WSW mobil Meldungen

Mit WSW mobil im Karneval unterwegs

Zusätzliche NachtExpress-Fahrten im Karneval

Die WSW haben ein Herz für alle Karnevalisten und bieten ein erweitertes Angebot zur sicheren Heimkehr: Schon von Weiberfastnacht auf Freitag und von Sonntag auf Rosenmontag fahren die NachtExpress-Linien NE 1 bis NE 10 zusätzlich. Die letzte Tour des NE 15 startet um 3.10 Uhr vom Wuppertaler Hauptbahnhof nach Remscheid endet dort um 3.36 Uhr. In den Nächten zu Samstag und Sonntag gilt ebenso der reguläre Fahrplan.

Mehr Busse für  Närrinnen und Narren

Beim SchwebebahnExpress ist folgende Umleitung  ab ca.12.00 Uhr bis 1530 Uhr zu beachten:
 
Richtung Vohwinkel Schwebebahn fahren die Busse über Heckinghausen und halten dann an der Brändstromstraße und an der Herzogbrücke. Nächste Stopps sind an der Haltestelle Fischertal/Alter Markt und in der Siegesstraße beim Johannes-Rau-Gymnasium. Über die Bendahler Straße und dem Landgericht geht es dann auf dem normalen Linienweg weiter.
 
In Richtung Oberbarmen wird der übliche Linienweg gefahren bis zum Alten Markt. Von dort geht es über die Heckinghauser Straße zur Brändströmstraße und weiter nach Oberbarmen.

In den Innenbereichen von Barmen und Elberfeld kommt es in den Zeiten von 12.00 bis 15.30 Uhr bzw. 15.00  bis 17.30 Uhr aufgrund der Veranstaltung zur Unterbrechung von Buslinien. WSW mobil ist mit Informationskräften vor Ort und setzt zusätzliche Busse auf den betroffenen Linien ein.

Busse stehen am Donnerstag zeitweise still

Auf Grund eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi am 04.02.2010 verkehren auf den WSW-Linien von Betriebsbeginn bis ca. 07:00 Uhr keine Busse.
 
Ab ca. 06:30 Uhr wird der Linienverkehr einschließlich Schüler-Einsatzwagenverkehr schrittweise aufgenommen.
 
Bis ca. 08:00 Uhr muss mit Ausfall oder Verspätung einzelner Fahrten gerechnet werden.
 
Bei den Nachbarunternehmen finden ebenfalls Warnstreiks statt, daher ist für den Stadtgrenzen überschreitenden Verkehr folgendes vorgesehen:


Linie CE64:
Verkehrt bis ca. 12:30 Uhr nur zwischen "Wall/Museum" und "Kohlfurther Brücke" mit Pause an der Haltestelle "Wahlert" in Richtung Solingen.


Linie SB 67 und SB 69: Die Linien verkehren ganztägig nicht.


Linie 332: Die Fahrten der VER entfallen ganztägig, die Fahrten der WSW fahren nur zwischen "Barmen Bf" und "Einern".


Linie 602: Die Linie verkehrt ganztägig nur zwischen "Schmitteborn" und "Schmiedestraße"


Linie 608:
Die Fahrten der VER entfallen ganztägig, die Fahrten der WSW fahren den Abschnitt zwischen "Barmen Bf" und "Dieselstraße Schleife".


Linie 615:
Die Fahrten der Stadtwerke Remscheid entfallen voraussichtlich ganztägig, die Fahrten der WSW verkehren zwischen "Wall/Museum" und "Mastweg".


Linie 620:
Verkehrt bis ca. 15:30 Uhr zwischen "Kuckelsberg" und "Am Blaffertsberg".


Linie 647:
Verkehrt ganztägig zwischen "Wuppertal Hbf" und "Nierenhof".


Linie 669:
Die Fahrten der Stadtwerke Remscheid entfallen voraussichtlich ganztägig, die Fahrten der WSW verkehren zwischen "Beyenburg Mitte" und "Grünental".

Unsere Nachbarunternehmen:

Zur Rheinbahn hier

Zur SWS hier

Zur SR hier

Zur VER hier

Zur BVR hier

Die WSW mobil bitten um Verständinis.

Cambio CarsharingWeiterentwicklung des CarSharings
in Kooperation mit cambio

Zur langfristigen Weiterentwicklung des CarSharings in Wuppertal arbeiten künftig die cambio-Gruppe und WSW mobil GmbH eng zusammen. Dabei wird cambio zum 01. April 2010 das CarSharing in Wuppertal übernehmen. Die WSW mobil wird als lokaler Vertriebspartner weiterhin vor Ort in den beiden MobiCentern in Sachen CarSharing betreuen und beraten.

Seit 1997 betreiben die Wuppertaler Stadtwerke das Carsharing-Angebot "Carriba" als zusätzlichen Baustein ihres Mobilitätsangebotes in Wuppertal. Derzeit stehen 46 Fahrzeuge an 21 Standorten den 3280 Carriba-Kunden der WSW mobil GmbH zu Verfügung.

Die cambio CarSharing-Gruppe mit Sitz in Bremen betreibt in Deutschland mehr als 140 Sta¬tionen in bislang zehn Städten (Aachen, Berlin, Bielefeld, Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Köln, Lüneburg, Oldenburg und Saarbrücken) und weitere 130 Stationen in 17 belgischen Städten. Mehr als 30.000 Kunden (darunter 22.000 in Deutschland) fahren mit einer Flotte von knapp 1.000 Fahrzeugen (darunter rund 660 in Deutschland).

WSW führen Vordereinstieg in Bussen im Abendverkehr ein

Ausgenommen ist der SchwebebahnExpress.

Die Wuppertaler Stadtwerke weisen darauf hin, dass ab 1. Januar in allen WSW-Bussen die neue Regelung für den Vordereinstieg mit elektronischer Ticketprüfung in Kraft tritt. ÖPNV-Kunden dürfen ab 20 Uhr dann nur noch vorne in die Busse einsteigen und müssen dem Fahrer ihr Ticket vorzeigen. Für elektronische Tickets stehen fest installierte Kontrollgeräte zur Verfügung. Ausgenommen von der neuen Regelung sind lediglich mobilitätseingeschränkte Personen wie Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen. Sie dürfen weiterhin an der zweiten Bustür einsteigen. Eine Ausnahme gilt außerdem für die Busse des SchwebebahnExpress. Hier dürfen alle Kunden weiterhin an allen Türen einsteigen.

Beeinträchtigungen im Busbetrieb

Am Samstag, den 19. Deuzember 2009, kann es aufgrund einer Kundgebung zwischen Schauspielhaus und Robert-Daum.Platz zu Verspätungen oder Ausfällen von Buslinien kommen.

Zunächst ist um 14:00 Uhr eine Auftaktkundgebung auf dem Platz vor dem Schauspielhaus geplant und anschließend ziehen die Teilnehmer über die Bundesallee - Morianstraße – Hofkamp – Neumarkt – Neumarktstr. – Kasino-Kreisel – Friedrich-Ebert-Str. – Sophienstr. – Bundesallee zurück zum Schauspielhaus.

Die Wuppertaler Polzei rechnet mit erheblichen Behinderungen von 14.00 bis 17.00 Uhr.

WSW mit vorgezogenem Weihnachtsferien-Fahrplan

Ab sofort und nicht erst ab dem ersten Tag der Weihnachtsferien entfallen bei den Buslinien 614, 621, 623, 631 und 645 die Verstärkungsfahrten im 20 bzw. Zehn-Minutentakt morgens und nachmittags.

Am letzten Schultag verkehren die E-Wagen der WSW nicht, da viele Schulen bereits am 23.12. schließen. Die WSW bitten, an diesem Tag die regulären Linien zu nutzen.

Während der Weihnachtsferien in der Zeit vom 24.12.2009 bis zum 06.01.2010 wird bei einigen Buslinien das Taktangebot jeweils von Montag bis Freitag der veränderten Nachfrage angepasst.

Vorne einsteigenAb 20.00 Uhr bitte vorne einsteigen!

Ab dem 1. Januar 2010 bittet die WSW mobil alle Fahrgäste, ab 20.00 Uhr durch
die vordere Tür in die Busse einzusteigen

Für elektronische Tickets stehen Kontrollgeräte im Bus zur Verfügung, alle anderen Tickets werden dem Fahrer vorgezeigt. Ausgenommen von der neuen Regelung sind lediglich mobilitätseingeschränkte Personen wie Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen. Sie dürfen weiterhin an der zweiten Bustür einsteigen. 2011 will die WSW mobil den Vordereinstieg dann ganztägig einführen. Hauptgründe für die neue Regelung seien mehr Sicherheit für den Fahrgast, Fairness gegenüber anderen ÖPNV-Nutzern sowie die Sicherung der Einnahmen.








31 neue Busse im frischen, lichtblauen Design


WSW-Busse in neuem Outfit


Die WSW erhalten in diesem Jahr 31 neue Omnibusse, die alte Fahrzeuge ablösen und modernste Umwelttechnik an Bord haben. Zehn Gelenkbusse Citaro O 350 G und sechs Midibusse Citaro K vom Hersteller Mercedes sind ab Ende September im Linieneinsatz, weitere 15 zweiachsige MAN-Stadtbusse werden im Dezember folgen. Andreas Feicht, Vorsitzender der WSW-Geschäftsführung: "Alle Wagen übertreffen die derzeit für Nutzfahrzeuge geltende Norm Euro 5. Auf Wuppertals Straßen werden die Busse außerdem künftig ein neues blaues Außendesign tragen."

Neu geordert wurden sowohl die lichtblaue Außenlackierung als auch die veränderte Innenausstattung mit roten Haltestangen, neuen Sitzbezügen und einem neuen Fußbodenbelag. Auch diesmal verfügen alle Busse wieder über eine Video-Innenraumüberwachung, die dem Fahrgast ein Gefühl der Sicherheit vermittelt und die Anzahl mutwilliger Beschädigungen aller Erfahrung nach erheblich gesenkt hat. Mit dem neuen Farbkonzept wollen die WSW neue Farbe ins Stadtbild bringen und dem neuen Außenauftritt des Unternehmens folgen.

Die Wagen sind mit neuester Abgasnachbehandlungstechnik ausgerüstet. Damit erfüllen sie bereits jetzt die erst nach 2010 kommende Euro 5 EEV Norm und gelten als besonders umweltfreundlich. Die BlueTec-SCR-Dieseltechnologie basiert im Kern auf weiterentwickelten Motoren sowie einer integrierten Abgas-Nachbehandlung. Die Stickoxide werden dabei unter Zugabe von Harnsäure in einem Katalysator gezielt in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf umgewandelt. Zusätzlich ist natürlich auch wieder ein Rußfilter mit an Bord - gut für die Wuppertaler Luft und technisch bewährt.

Die Busse haben 48 Sitzplätze und 106 Stehplätze. Sie verfügen über eine Motorleistung von 220 KW (300 PS).

Die sechs Citaro K weisen die gleiche Umwelttechnik auf wie die Gelenkwagen. Sie sind für die Quartiersbuslinien im Stadtgebiet vorgesehen und weisen eine Länge von 10,5 Metern auf. Die Kunden finden insgesamt 28 Sitz- und 56 Stehplätze vor. Auch diese Bestellung erfolgte über die Einkaufsgemeinschaft Bergischer Bus, diesmal mit den Verkehrsbetrieben von Wuppertal, Hagen, Ennepetal und Remscheid.

Auch die im Dezember erwarteten 15 zweiachsigen MAN Lion's City übertreffen die Euro 5 Norm. MAN verwendet zur Abgasreinigung ein Abgasrückführungssystem. Es ist hier ebenfalls ein zusätzlicher Rußfilter eingebaut. Sie haben Motoren mit einer Leistung von 206 KW (280 PS).

Reinschnuppern erwünscht: guter Riecher für den Klimaschutz
WSW mobil startet neue Kampagne

Mit dem SchnupperAbo für das Ticket2000 leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Denn gemeinsam
mit allen anderen Ticket2000-Besitzern bilden Sie eine riesige Fahrgemeinschaft, die jede Menge CO2-Ausstoß einspart.
Aber nicht nur das Klima wird mit dem SchnupperAbo entlastet, sondern auch Ihr Konto. Schließlich erhalten Sie auf das bereits sehr günstige Ticket2000 pro Monat noch einmal bis zu 16,6 % Rabatt.

In einem durchschnittlich besetzen Bus ist der CO2-Austoß pro Person bereits 50 % geringer als bei der gleichen Anzahl Menschen, die in PKWs unterwegs sind. In Hauptverkehrszeiten und voll ausgelasteten Bussen reduziert sich der CO2-Austoß im Vergleich zum PKW sogar um mehr als 90 % pro Person. Daneben statten wir immer mehr Busse mit besonders schadstoffarmer Technik aus, so dass weitere Abgase erst gar nicht die Umwelt belasten. Mit dem SchnupperAbo unterstützen Sie diese umweltfreundliche Mobilität und kommen mit gutem Gewissen ans Ziel.

Das SchnupperAbo gilt zunächst für drei Monate. In dieser Zeit können Sie alle Vorteile des Ticket2000 wie z. B. die freie Übertragbarkeit auf andere Personen, die kostenlose Fahrradmitnahme und die Mobilitätsgarantie beschnuppern. Bei Nichtgefallen kündigen Sie einfach Ihren Vertrag bis zum Ende des 3. Monats, ohne den Abo-Preisvorteil ausgleichen zu müssen. Hat Sie das Ticket2000 überzeugt, verlängert sich seine Gültigkeit ganz automatisch.

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WSW erreichen erneut Bestnoten bei Kundenbefragung

Die Wuppertaler sind mit dem ÖPNV-Angebot der WSW mobil zufrieden. Dies bestätigte erneut die Umfrage "Kundenbarometer 2009" des Marktforschungsinstituts TNS Infratest. Von 500 Befragten gaben 63 Prozent dem ÖPNV sogar den Vorzug vor anderen Verkehrsmitteln. Insgesamt erreichten die WSW die Gesamtnote 2,53 - das ist wie im vergangenen Jahr auch die Bestnote unter allen teilnehmenden VRR-Verkehrsunternehmen. Besonders gelobt wurden Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, Fahrplaninformationen sowie die persönliche Beratung in den Kunden- und MobiCentern.

Gute Noten gab es auch für das Liniennetz, den Internetauftritt, die telefonische Beratung und Auskunft sowie die Sicherheit im Fahrzeug und an den Haltestellen tagsüber.

Bessere Bewertungen als bei der letzten Befragung vergaben die Kunden für die Anschlüsse, Taktfrequenz, Freundlichkeit von Fahr- und Verkaufspersonal. Ebenso wurden die Sicherheit im Fahrzeug und an den Haltestellen abends sowie die Aktivitäten der WSW zur Schonung der Umwelt positiver gesehen als noch vor einem Jahr.

Das gute ÖPNV-Angebot hat anscheinend einen direkten Einfluss auf das Mobilitätsverhalten der Wuppertaler. Beim Kundenbarometer gaben 63 Prozent der Befragten an, weiterhin mit Bus und Schwebebahn fahren zu wollen und - selbst wenn sie die Wahl hätten - nicht auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Insgesamt erhielten die WSW die Note 2,53 auf einer Skala von eins bis fünf. Das ist die beste Note seit der ersten Teilnahme am Kundenbarometer im Jahr 2001 und sicherte den WSW wie bereits in den Jahren 2001, 2002, 2004, 2006 und 2008 den Spitzenplatz unter allen teilnehmenden Verkehrsunternehmen im VRR.

Am Kundenbarometer 2009 des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest nahmen außer den WSW noch 23 weitere Verkehrsunternehmen in ganz Deutschland teil. Zu den ÖPNV-Leistungen der WSW wurden 500 Personen ab 16 Jahren befragt.

Bei den WSW zeigte man sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Kundenbarometers. Kritik und Wünsche der Kunden würden im Qualitätsmanagement berücksichtigt, versprechen die WSW. Aufgrund der letzten Befragung hätte man bereits zahlreiche Verbesserungen umgesetzt. So seien die neuen Haltestellenansagen und Anzeigen per Flachbildschirm im Bus, die optimierten Internetauskünfte und Baustelleninformationen, Informationen und Tickets per Handy sowie kontinuierliche Sauberkeitsprüfungen an den Haltestellen Änderungen gewesen, die auf die Wünsche und Anregungen der Kunden zurückgehen.

Kritikpunkte waren in der Vergangenheit auch die Sauberkeit und das Platzangebot im Bus sowie die Bedienbarkeit der Fahrkartenautomaten. Auch darauf haben die WSW aktuell reagiert. So wurden Design und Funktion der Fahrkartenautomaten angepasst. Die neuen Busse der letzten Lieferungen verfügen nicht nur über mehr Sitzplätze, sondern auch über die neueste Abgasnachbehandlungstechnik und sind damit besonders umweltfreundlich. Zudem ist das Verzehren von Speisen und Getränken in den Fahrzeugen der WSW untersagt.

Mitpendler-FahrgemeinschaftMitpendler: Verbesserter Internetservice für die Vermittlung von Fahrgemeinschaften

Gemeinschaftsprojekt von Stadt Wuppertal und WSW mobil geht in die nächste Runde

Unter www.wuppertal.mitpendler.de startet zum 01. Juli ein neues Internet-Portal zur Organisation von Pendler-Fahrgemeinschaften, das mit vielen Neuerungen das bisherige System ablöst. Der neue kostenlose Service bringt Menschen mit gleichem Fahrziel zusammen. Der Suchende erhält für seinen Reisewunsch immer ein Ergebnis: entweder eine Mitfahrgelegenheit im Auto oder eine Verbindung mit Bus und Bahn.

“ Mitpendler" ermöglicht den Zugang zu Fahrgemeinschaften, die ein wichtiges und wertvolles Mobilitätsangebot darstellen, denkbar einfach. Berufs- und Feizeitpendler finden im Internet eine komfortabel zu bedienende Vermittlungsplattform: Autobesitzer und Mitreisewillige können online ihr Mitfahr-Angebot bzw. ihr Gesuch für eine bestimmte Strecke eingeben. So finden Fahrgemeinschaften zusammen, für einmalige oder auch für regelmäßige Touren.

Der Service erstreckt sich über ganz NRW und geht dabei über die reine Vermittlung von Fahrern und Mitfahrern hinaus. Denn als bundesweit einziges Fahrgemeinschafts-Portal bezieht Mitpendler den öffentlichen Nahverkehr ein und bietet so für jeden Reisewunsch ein Suchergebnis. Das System zeigt eine entsprechende Fahrgemeinschaft, oder – wenn kein passendes Angebot vorhanden ist – eine Verbindung mit Bus und Bahn. Als weitere Alternative deckt Mitpendler den Reiseweg in der Kombination ÖPNV und Auto ab: Weil Fahrgemeinschaften in der Regel nicht vor der Haustür der Mitpendler starten, zeigt das Portal alternativ die ÖPNV-Verbindung zum Treffpunkt mit den anderen Reisenden an.

Unter dem Motto „Mitfahren. Mitsparen. Mitpendeln“ stärkt das Internet-Portal die Idee der Fahrgemeinschaften, von der alle Beteiligten profitieren. Fahrer und Mitfahrer sparen Geld, denn je mehr Personen zusammen fahren, umso geringer sind die Kosten für den Einzelnen. Zudem werden die Straßen entlastet und die Umwelt geschont, denn mehr Fahrgemeinschaften bedeuten weniger Emissionen und Lärm, eine verbesserte Ökobilanz des eingesetzten Autos und die Vermeidung von Staus. Gerade in Pendlerregionen tragen Fahrgemeinschaften in besonderer Weise den Anforderungen an eine moderne, umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität Rechnung.

Der Service von "Mitpendler" ist für alle Nutzer kostenfrei. Interessenten können das Angebot in unserem Online-Center einsehen und nach Anmeldung Kontakt zu möglichen Mitreisenden aufnehmen.

PlakatmotivWSW testen Vordereinstieg auf drei Buslinien

Die WSW werden im Januar 2010 den Vordereinstieg mit elektronischer Ticketprüfung einführen. Diese Grundsatzentscheidung haben sich die WSW nicht einfach gemacht, aber letztlich sprachen viele Gründe dafür. "Viele Kunden empfinden es als unfair, wenn es Schwarzfahrern zu einfach gemacht wird. Des weiteren ist mit der Einführung des Vordereinstiegs eine bessere Sicherheit und eine höhere soziale Kontrolle möglich. Mal eben mit einer Flasche Bier oder einem Döner in den Bus zu schleichen, wird in Zukunft schwieriger", erklärt Dr. Peter Hoffmann, Prokurist für das ÖPNV-Systemmanagement bei WSW mobil. Ferner sind veränderte Richtlinien beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr für die Fahrzeugförderung und den Vertrieb maßgeblich für die Entscheidung gewesen.

Vor der Einführung auf allen Linien im Januar 2010 wollen die WSW Erfahrungswerte sammeln und führen im Zeitraum vom 02. bis zum 26. Juni 2009 einen Testbetrieb auf den Linien 612, 622 und 642 durch. "Wir wollten einen echten Härtetest und haben uns darum für diese Linien entschieden", erklärt Hoffmann. Die 612, 622 und 642 sind stark genutzte Linien mit Umsteigebeziehungen und Schülerverkehr. Welchen Einfluss hat der Vordereinstieg auf die Fahrzeiten? Ab wie viel Personen an der Haltestelle müssen auch die hinteren Türen geöffnet werden, um längere Staus zu vermeiden? Dies sind nur zwei einer Vielzahl von Fragen, die während des Probebetriebs geklärt werden müssen.

Neben dem Vordereinstieg wird auch der Umgang mit einem innovativen elektronischen Lesegerät getestet, das die Gültigkeit von Abo-Chipkarten prüft. Diese Kombination des Vordereinstiegs mit der neuen elektronischen Kontrolle bietet einige Vorteile. Konnte der Fahrer bisher Abo-Chipkarten nur per Sichtkontakt auf Plausibilität überprüfen, ist jetzt eine echte Kontrolle möglich. Da Wuppertal mit ca. 85.000 Dauerkunden die höchste Abonnentendichte im VRR hat, ist es nur natürlich, das die WSW auch in diesem Bereich jetzt eine Vorreiterrolle spielen und als eines der ersten Verkehrsunternehmen in Deutschland komplett ihre Busse umrüsten werden. Hiermit soll das "Schwarzfahren" deutlich erschwert werden. Immerhin 1,8 Millionen Euro verlieren die WSW dadurch jährlich. An der Fahrausweisprüfung wird trotz neuer Technik im gleichen Umfang festgehalten.

" Der Vordereinstieg erfordert eine Verhaltensänderung von Kunden und Fahrern", weiß Hoffmann. Die Fahrer sind entsprechend geschult worden und um es den Kunden zumindest am Anfang zu erleichtern, werden vom 2. bis zum 12. Juni Busbegleiter mitfahren, die bei Fragen und Problemen als Ansprechpartner dienen. Danach geht der Test unter Alltagsbedingungen bis zum 26. Juni weiter.

Die WSW möchten die Meinung der Kunden zum Testbetrieb kennenlernen. Für Anregungen ist eine Hotline unter der Telefonnummer 0202 569-5250 geschaltet, ferner nehmen alle Fahrzeugbegleiter Anregungen auf.

Kleiner Bildbericht hier.


Neuer Bürgerbus in Cronenberg mit WSW-Unterstützung

Bürgerbus in Cronenberg

Ab dem 05. Oktober rollt ein Bürgerbus durch Cronenberg. Die Route 1 im Stundentakt geht Richtung Friedensstraße, die Route 2 im Zweistundentakt zur Kohlfurth mit Rückfahrt über Schulkohlfurth.

Ausgangspunkt ist jeweils der Rathausvorplatz. Der Fahrpreis für eine komplette Rund liegt bei 1,50 Euro, Monatskarteninhaber zahlen 1,00 Euro und Schwerbehinderte mit entsprechendem Ausweis haben Freifahrt. Bislang gehören dem Bürgerbusverein Cronenberg 53 Mitglieder an, wobei sich 26 als Fahrer gemeldet haben. Weitere Mitstreiter werden gesucht! Mehr Infos unter Tel. 265 498 55. Der neue Mercedes Kleinbus verfügt über acht Sitzplätze. Die WSW unterstützen den Bürgerbus durch Beratung bei der Fahr- und Dienstplangestaltung sowie bei der technischen Wartung des Fahrzeuges. Am 20. Juni präsentiert sich der Verein bei der Werkzeugkiste und am 3. Oktober gibt es die Eröffnungsfeier am Cronenberger Bahnhof auf dem Gelände der Firma Digass.

Das Bürgerbusteam (v. l. n. r.): Ricardo Behne (1. Vorsitzender), Manfred Bock (WSW mobil), Horst Jürgen Wenzel (2. Vorsitzender), Verena Beiersmann (Schriftführerin), Peter Ahland (Kassenwart), Yahya Dedenwala (Fahrdienstleiter) und Michael Jahn (technischer Leiter).

Umstellung auf Sommerzeit

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 29.03.09, werden die Uhren um eine Stunde von 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt.
Die NachtExpress-Linien 1 bis 10 fahren wie gewohnt vier Runden, der NE 15 drei Runden. Wegen der Zeitumstellung ergibt sich nach der Sommerzeit am frühen Morgen eine um eine Stunde spätere letzte Abfahrt.

Die Linien NE 1 – 7 und NE 10 nehmen ihre erste Fahrt am Hauptbahnhof um 1.10 Uhr nach der Winterzeit auf. Die letzte Runde beginnt um 5.10 Uhr nach der Sommerzeit.

Die erste Fahrt des NE 8 beginnt am Barmer Bahnhof um 1.22 Uhr nach der Winterzeit und die letzte Fahrt um 5.22 Uhr nach der Sommerzeit.

Die erste Fahrt des NE 9 beginnt in Velbert Postamt um 0.15 Uhr und 0.47 Uhr ab Nierenhof Busbahnhof nach der Winterzeit.
Die erste Fahrt des NE 10 beginnt ab Hauptbahnhof um 1.10 Uhr und ab Velbert Postamt um 1.15 Uhr nach der Winterzeit. Die letzte Fahrt beginnt ab Hauptbahnhof um 5.10 Uhr und ab Velbert Postamt um 5.15 Uhr nach der Sommerzeit.
Der NE 15 startet um 0.40 Uhr am Hauptbahnhof nach der Winterzeit. Die letzte Fahrt beginnt um 3.10 Uhr nach der Sommerzeit. In Remscheid, Willy-Brandt-Platz, fährt der erste Bus um 0.10 Uhr Winterzeit, der letzte um 3.10 Uhr Sommerzeit.
Weitere Informationen sind bei den WSW unter der Telefonnummer 5 69-5200 erhältlich.

Ab 29. März: Freizeitlinie vom Zoo zum Brückenpark
Zu bestimmten Terminen Oldiebusse zusätzlich dabei

Am 29. März startet wieder die Freizeitlinie 605 zur Erlebnistour: WSW mobil bietet Touristen und Einheimischen an, Ziele der Naherholung wie Zoo, Arboretum und Müngsten, bequem per Linienbus zu erreichen. Im letzten Jahr
stiegen rund 5000 Fahrgäste zu.

Insgesamt drei Attraktionen liegen an der Strecke. Der Zoologische Garten mit seiner über 125 jährigen Geschichte bildet den Ausgangspunkt der Linie 605, die jeden Sonntag im Stundentakt fährt und die zusätzlich zu bestimmten Anlässen wie dem Brückenfest mit Oldtimerbussen der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der WSW auf einen Halbstundentakt erweitert wird. Weitere Busverbindungen reichen von der Endhaltestelle Müngsten nach Solingen und Remscheid.

An der Haltestelle Stadion bietet sich die Gelegenheit für Schwebebahnfahrgäste zuzusteigen und beim Stopp am Sonnborner Ufer können Autofahrer gut parken. Die Freizeitlinie steuert anschließend auf der Fahrt über die L 74 den Wanderparkplatz an, von wo aus das Arboretum mit seiner einmaligen Ansammlung von Bäumen aus fünf Kontinenten im Burgholz für Aufsehen sorgt. Die Besucher finden mehr als 130 verschiedene Laub- und Nadelholzbaumarten auf 250 Hektar Fläche vor.

Weiter geht es zum Brückenpark Müngsten. Natur trifft Technik, Idylle ergänzt um Ingenieurskunst - so lässt sich die Situation unter der Müngstener Brücke am besten beschreiben. Im Mittelpunkt der drei Städte liegt diese berühmte 107 Meter hohe Eisenbahnbrücke, die das Tal der Wupper überspannt. Landschaft und Tal sind hier ebenso beeindruckend wie die filigrane Stahlkonstruktion des Brückenbogens. Mit dem Brückenpark ist dieser Ort zu einem touristischen Highlight mit ganz eigener Qualität geworden: ein stiller Park, in dem die Landschaft im Mittelpunkt des Erlebnisses steht. Bis zur Eröffnung der Brückenparks im Mai 2006 hatte sich Jahrzehnte lang niemand mehr mit Plan um die Wieder- oder Neubelebung des Areals gekümmert. Im Rahmen der Regionale 2006 haben die drei Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal die Chance genutzt, hier im Mittelpunkt des Städtedreiecks einen Kulturlandschaftspark zu entwickeln und damit ein attraktives Ausflugsziel zu schaffen. Rasenflächen laden zum Sonnenbaden, Spielen und Picknicken ein. Kleine Baumgruppen aus Erlen und Hainbuchen sind Orientierungspunkte und spenden Schatten. Bis zu 10 Meter lange Balkone ragen über die Wasseroberfläche der Wupper ähnlich wie ein Sprungbrett und geben Blicke auf Flussverlauf und Brücke frei. Eine spannende Attraktion für jung und alt ist das Müngstener Rätsel: An mehreren Stellen im Brückenpark hat die Künstlerin Ulrike Böhme 10 Rätselfragen auf Bodenplatten geschrieben, aufmerksame Besucher finden auch die Antworten dazu. Ein weiteres „Highlight“ ist die Schwebefähre, eine auf Seilen über das Wasser schwebende „Draisine“, die Wanderer ans andere Wupperufer bringt.

Der Brückenpark ist auch Start- und Zielpunkt der neu angelegten bzw. ausgebauten, beschilderten und künstlerisch gestalteten Erlebniswanderwege entlang der Wupper, des Morsbachs und des Eschbachs. Ebenfalls im Brückenpark beginnt bzw. endet der Spiel- und Bewegungspfad, der hinauf führt zur Eisenbahnstrecke und zum Bahnhof Schaberg.

Betriebstage der Linie 605:
jeder Sonn- und Feiertag bis zum 25.10.2009
Oldtimerbus zusätzlich am 21.5., 31.5., 1.6., 24. und 25.10.2009

Abfahrzeiten Linienbus:
Zoo Haupteingang ab 10.10 Uhr stündlich bis 19.10 Uhr
Müngsten Brückenpark ab 10.47 Uhr stündlich bis 19.47 Uhr
Abfahrzeiten Oldtimerbus:
an ausgewählten Tagen Zoo Haupteingang ab 10.40 Uhr
bis 18.40 Uhr
Rückfahrt ab Müngsten Brückenpark ab 11.17 Uhr
bis 19.17 Uhr

Es gilt der VRR-Tarif

Schwebende Närrinnen und NarrenMit WSW mobil im Karneval unterwegs

Zusätzliche NachtExpress-Fahrten im Karneval

Die WSW haben ein Herz für alle Karnevalisten und bieten ein erweitertes
Angebot zur sicheren Heimkehr: Schon von Weiberfastnacht auf Freitag und von Sonntag auf Rosenmontag fahren die NachtExpress-Linien NE 1 bis NE 10 zusätzlich. Die letzte Tour des NE 15 nach Remscheid endet dort um 3.36 Uhr. In den Nächten zu Samstag und Sonntag gilt ebenso der reguläre Fahrplan.

Schwebende Närrinnen und Narren

Nur in Wuppertal kann man schwebend den Karnevalsumzug verfolgen. WSW mobil verstärkt das Angebot am Sonntag, den 18.02. in der Zeit von 12 bis 18 Uhr. Die Züge fahren dann wesentlich häufiger!
In den Innenbereichen von Barmen und Elberfeld kommt es in den Zeiten von 12.00 bis 15.30 Uhr bzw. 15.00 bis 17.30 Uhr aufgrund der Veranstaltung zur Unterbrechung von Buslinien. WSW mobil ist mit Informationskräften vor Ort und setzt zusätzliche Busse auf den betroffenen Linien ein.

7 Schwebebahnaufzüge wegen Vandalismus außer Betrieb

Am letzten Sonntag, 18.01., gab es bei insgesamt sieben Aufzügen der Schwebebahn schwere Vandalismusschäden. Unbekannte rissen in den Aufzugskabinen die Bedienpulte aus der Verankerung. Die WSW ermitteln derzeit die Schadenhöhe. Die Ersatzteile sowie weitere Schäden können nicht kurzfristig beschafft bzw. behoben werden.

Folgende Aufzüge sind nicht in Betrieb:

  • Seilaufzug Kluse zur Dessauer Brücke

Richtung Vohwinkel:

  • Sonnborner Straße in

sowie in Richtung Oberbarmen:

  • Varresbecker Straße
  • Westende
  • Robert-Daum-Platz
  • Loher Brücke
  • Adlerbrücke (bereits wieder in Betrieb)

Die Wiederbetriebnahme der restlichen Aufzüge kann bis zu fünf Wochen dauern.
Die WSW bitten um Verständnis.

Jetzt an allen Ticketautomaten Handy-Prepaidkarten aufladen

Kontodaten? Nein danke!

Für alle Kunden, die im Internet "shoppen" wollen ohne ihre persönlichen Daten zu hinterlassen, bietet WSW mobil die Möglichkeit, an den Ticketautomaten PAYSAFECARDS zu erwerben. Damit ist der Einkauf im Internet in über 2000 nationalen oder internationalen Web-Shops möglich.

Was kann gekauft werden? Zum Beispiel Gutscheine bei AMAZON, Musikdownloads vieler Anbieter, -Bücher und vieles mehr! Ohne Angaben der Kontodaten und ohne umständliche vorab Überweisung. Einfach die Zahlart PAYSAFECARD auswählen, PIN Nummer eingeben und online "bar" bezahlen.

Und so einfach geht's:

Verkauf von PREPAID und PAYSAFECARD an den Ticketautomaten - Anbieter auf dem Display finden, Button mit gewünschtem Betrag drücken, bezahlen und den Beleg entnehmen.

Abschiedtorte für BusfaherBuskunden schenkten Fahrer Peter Jungheim Torte zum Abschied!

Viele Fahrgäste der Linie 643 nahmen am 7. Januar die Gelegenheit wahr, sich bei der letzten Fahrt von Peter Jungheim persönlich zu verabschieden. Nach 29 Dienstjahren ging der WSW-Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand. Kollegen hatten den Wagen der Linie 643 festlich geschmückt. Zur Überraschung der mitgereisten Familie und Freunden gab es an der Endstelle Kirchliche Hochschule ein "Dankeschön" der Beschäftigten des Theologischen Zentrums für die jahrelange freundliche Begrüßung im Bus. Sie hatten eine Peter Jungheim-Haltestelle aufgestellt und überreichten Ihm eine persönliche Abschiedstorte mit Busdmotiv!

WSW mit Weihnachtsferien-Fahrplan

Während der Weihnachtsferien in der Zeit vom 22.12. bis zum 06.01. wird auf der Schwebebahn und bei einigen Buslinien das Taktangebot jeweils von Montag bis Freitag der veränderten Nachfrage angepasst.
Die Schwebebahn fährt morgens statt alle drei bis vier Minuten im Fünfminuten-Takt. Nachmittags ist sie alle vier Minuten unterwegs.
Bei den Buslinien 614, 621, 623, 631 und 645 entfällt morgens und nachmittags der 20 Minuten-Takt bzw. Zehnminuten-Takt.

Lüntenbecker Weihnachtsmarkt
WSW mobil bringt sie hin!

Am dritten Adventswochenende wird der Weihnachtsmarkt im Schloss Lüntenbeck viele Besucher in seinen Bann ziehen. WSW mobil hat das Angebot verstärkt und ermöglichen so einen Besuch ohne Parkplatzstress. Die Busse der Linie 629 pendeln von 11 bis 19 Uhr im 15-Minuten-Takt zwischen der Schwebebahnstation Sonnborner Straße und dem Weihnachtsmarkt.

Die Wagen starten 50 Meter entfernt von der Schwebebahnstation an der Einmündung zur Gartenlaie. Am DB-Bahnhof Sonnborn halten die sie direkt über den Gleisen der S 8 und S 9 und nehmen von jeder ankommenden S-Bahn die Weihnachtsmarktbesucher auf. Nach fünf Minuten Fahrt ist die Haltestelle Schloss Lüntenbeck bequem und sicher erreicht.
WSW mobil empfiehlt bei der Anreise mit der Familie oder Freunden das TagesTicket. Damit können bis zu fünf Personen den ganzen Tag im Stadtgebiet fahren.

Aufkleber >Bitte nichts abstellen<Tür frei lassen!

Immer mehr Menschen fahren mit der Schwebebahn und in den Wochen vor Weihnachten erst recht. Damit die Fahrer ungehindert aus ihrer Kabine gelangen können, wird WSW mobil in der nächsten Zeit Hinweise auf dem Fußboden vor der Fahrertür anbringen. "Bitte nichts abstellen" heißt die freundliche Aufforderung

7 von 11 neuen Bussen im Einsatz
Sauberer als das Gesetz verlangt!

Die WSW mobil setzt ab dieser Woche sieben neue, besonders umweltverträgliche Mercedes-Dieselgelenkbusse in ihrem Liniennetz ein.
Sie erreichen nicht nur die ab dem Jahr 2009 für Nutzfahrzeuge gültige Norm Euro 5, sondern übertreffen sie sogar! Bis Ende des Monats folgen vier weitere Gelenkwagen.

Die Mercedes-Busse vom Typ Citaro werden derzeit mit Videoanlagen ausgerüstet und nehmen in den nächsten Tagen den Linienbetrieb auf. Die Wagen sind mit neuester Abgasnachbehandlungstechnik ausgerüstet. Damit erfüllen sie bereits jetzt die erst nach 2010 kommende Euro 5 EEV Norm und gelten als besonders umweltfreundlich. Die BlueTec-SCR Dieseltechnologie basiert im Kern auf weiterentwickelten Motoren sowie einer integrierten Abgas-Nachbehandlung. Die Stickoxide werden dabei unter Zugabe von Harnsäure in einem Katalysator gezielt in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf umgewandelt. Zusätzlich ist natürlich auch wieder ein Russfilter mit an Bord. Gut für die Wuppertaler Luft und technisch bewährt. Die Busse haben 48 Sitzplätze und 106 Stehplätze. Sie verfügen über eine Motorleistung von 220 KW (300PS). Auch diese Bestellung erfolgte über die Einkaufsgemeinschaft Bergischer Bus der Verkehrsbetriebe von Wuppertal. Hagen, Ennepetal, Remscheid und Solingen.

Der hochmoderne Citaro ist heute wie bei seinem Start vor rund zehn Jahren überall erfolgreich und auch in Wuppertal seit Jahren unterwegs. Längst fährt das Mercedesmodell erfolgreich in den meisten Metropolen Europas. Seine Stationen heißen unter anderem London, Paris, Madrid, Stockholm, Berlin, Rom, Bukarest und Istanbul. Außerdem ist der Citaro auch in Überseemärkten wie Dubai, Israel und Mexico etabliert.

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