WSW und GDF Suez kaufen gemeinsam Windpark

, Energie, Unternehmen

Die Partnerunternehmen investieren rund 22 Millionen Euro in Helmstadt/Bayern, Wuppertaler Stadtwerke übernehmen Anteil von 49 Prozent.

 

"Mit der Investition in Helmstadt sind wir unserem Ziel, unseren Anteil regenerativ erzeugten Stroms zu steigern, ein ganzes Stück näher gekommen ", erklärte WSW-Chef Andreas Feicht bei der Vorstellung des Projektes am Mittwoch, 7. September. Fünf Windräder mit jeweils 2,5 Megawatt Leistung entstehen auf einem Gelände in der Nähe von Würzburg. Auf den rund 140 Meter hohen Masten werden Rotoren mit einem Durchmesser von knapp 100 Metern montiert. Die Inbetriebnahme der Anlage ist nach Angaben des Projektentwicklers ABO Wind für den Mai 2012 geplant, erste Arbeiten zur Kabelverlegung haben bereits begonnen.

 

Die WSW Energie & Wasser AG wird mit 49 Prozent an der gemeinsamen Gesellschaft GDF SUEZ WSW Windpark Helmstadt GmbH & Co. KG beteiligt sein. GDF SUEZ hält 51 Prozent der Anteile. Die entsprechenden Verträge wurden am 2. September 2011 unterzeichnet und werden nach der Freigabe durch die Kartellbehörden umgesetzt.

 

Beide Unternehmen wollen auch in Zukunft Möglichkeiten zur Beteiligung an Windkraftanlagen prüfen. Die WSW suchen zudem im Bergischen nach potentiellen Windflächen. Eine Entscheidung zur Kleinen Höhe wird Ende des Jahres erwartet.


 

Pressekontakt: Wuppertaler Stadtwerke, Konzernkommunikation; 0202 - 569 3766/3943

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH • Konzernkommunikation • Telefon: 0202 569 3766/3943