Öl ist out: Heizungsmodernisierung mit Köpfchen

Öl ist out: Heizungsmodernisierung mit Köpfchen

18.05.2021, WSW Energie & Wasser

Ab 2026 dürfen gemäß GEG keine reinen Ölheizungen mehr verbaut werden. Die WSW helfen beim Umstieg auf Alternativen …

Ab 2026 ist der Einbau von reinen Ölheizungen in Deutschland nur noch in absoluten Ausnahmefällen möglich. So hat es die Bunderegierung im § 72 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) festgelegt. Der bereits seit Anfang 2021 gültige CO2-Preis verteuert den Brennstoff Heizöl zusätzlich – und er wird in den kommenden Jahren weiter erhöht. Aktuell beträgt der Preis pro Tonne CO2 25 Euro, im Jahr 2025 wird er bei 55 Euro liegen. Wuppertaler Haus- und Wohnungseigentümer sowie gewerbliche Betreiber alter Heizungsanlagen sind also jetzt gefordert, sich Gedanken zur klimaschonenden Wärmeversorgung zu machen. Denn: Öl ist out.

Das muss nicht kompliziert sein. Eine Modernisierung oder ein Austausch war genau genommen noch nie so einfach wie jetzt. Mit den WSW Wärmeplanern holt mach sich erfahrene Profis ins Haus, die sich auch beim Thema Erneuerbare Energien auskennen. Am Ende soll die neue Heizungsanlage natürlich nicht nur das Klima schonen, sondern langfristig auch das eigene Budget. 

Für die Umstellung auf eine alternative Wärmeversorgung stehen derzeit umfangreiche Förderungen und Zuschüsse bereit. Besonders hoch fallen die Fördersätze bei einer Umstellung von Öl auf Erneuerbare wie Solarenergie oder Fernwärme aus. Bis zu 45 Prozent Zuschuss ist hier möglich. Andere Alternativen wie der Umstieg auf Gas als Energieträger ermöglichen bis zu 40 Prozent Förderung. Darüber hinaus gibt es auch Fördergelder für die Heizungsmodernisierung auch aus dem WSW Klimafonds.

Einen kostenlosen Beratungstermin können Interessenten bequem über die Aktions-Website www.öl-ist-out.de vereinbaren. 

WSW TelefonServiceCenter • Telefon: 0202 569-5100 • E-Mail: energie.wasser@wsw-online.de