3G-Regel im ÖPNV

3G-Regel im ÖPNV

24.11.2021, Slideshow Doorpage WSW mobil

Im ÖPNV gilt die bundeseinheitliche Regelung für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs. Fahrgäste müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

Bund und Länder haben mit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes bundeseinheitlich die Einführung der 3G-Regel im ÖPNV beschlossen.

Fahrgäste dürfen Busse und Bahnen nur noch nutzen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Bitte helfen Sie mit und halten Sie den entsprechenden Nachweis bei Fahrten mit den Bussen, der Schwebebahn und den WSW Cabs stets bereit. Auch bei der Nutzung des AnrufSammelTaxis und dem TaxiBus gilt die 3G-Regel.

Die Maskenpflicht gilt weiterhin.

Ein paar erste Hinweise zur neuen Regelung:

  • Der Testnachweis darf nicht älter als 24 Stunden sein. Es werden Nachweise über PCR- und Antigentests (so genannte Bürgertests) anerkannt. Ein negativer Selbsttest ist nicht ausreichend.
  • Die WSW wird die Einhaltung der 3G-Regel stichprobenartig in den Bussen und der Schwebebahn kontrollieren. Fahrgäste, die bei einer Kontrolle keinen gültigen Nachweis vorweisen können, werden umgehend von der Beförderung ausgeschlossen. In diesen Fällen kann außerdem ein Bußgeld durch die Ordnungsbehörden verhängt werden. Erste Schwerpunktkontrollen sind zeitnah geplant.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Nachweispflicht ausgenommen. Schülerinnen und Schüler benötigen ebenfalls keinen 3G-Nachweis, sie müssen sich jedoch durch einen Schülerausweis legitimieren. Diese Ausnahme gilt jedoch nicht für Auszubildende und Studierende.
  • Die Einhaltung der 3G-Regel wird nicht durch das Fahrpersonal kontrolliert. Daher müssen die Nachweise auch nicht beim kontrollierten Vordereinstieg gezeigt werden.

Infos zu Corona Schutzmaßnahmen.  

WSW mobil GmbH • Telefon: 0180 6 504030 (Festnetz 0,20 €/Anruf; Mobil 0,60 €/Anruf) • E-Mail: mobicenter@wsw-online.de