Beteiligung am Steinkohlekraftwerk Willhelmshaven

Beteiligung am Steinkohlekraftwerk Willhelmshaven

Steinkohlekraftwerk Wilhelmshaven

Die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern ist zur Absicherung der Grundlast in Deutschland unerlässlich und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit und damit zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. 

Im Rahmen der Strategischen Partnerschaft mit der ENGIE Deutschland AG hat sich die WSW Energie & Wasser AG an dem Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven beteiligt. Derzeit befindet sich das Projekt in der Phase der Inbetriebnahme und wird dann zu den modernsten und effizientesten Kohlekraftwerken in Deutschland gehören.

Das Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad (46 %) aus und damit verbunden geringeren Emissionen im Vergleich zu bestehenden Kohlekraftwerken. So bleiben die Emissionen für Staub, Stickoxide und Schwefeloxide 50 Prozent und mehr unter den gesetzlichen Vorgaben. Der hohe Wirkungsgrad führt darüber hinaus zu einer  Verringerung der CO2-Emissionen um 20 % bzw. einer Einsparung von rd. 900.000 t  CO2 pro Jahr - das entspricht 41 % der CO2-Emissionen der Stadt Wuppertal -.

Mit einem Anteil am Kraftwerk von  15 %, erweitern die WSW ihr Erzeugungsportfolio damit um weitere 120 MW (elektr.). Die Bruttoleistung des Kraftwerks beträgt 800 MW.

Nutzbare Erzeugungskapazität

Stromeigenerzeugung  *

Wuppertaler Heizkraftwerke     153 MWca. 300 GWh/a
Spitzenlast60 MW nach Bedarf
Kraftwerk Wilhelmshaven 110 MWca. 810 GWh/a
Gesamt 323 MWca.  1.110 GWh/a

* an Strommarktpreise angepasster Betrieb                                                                             

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