Worum geht es beim VPP Forschungsprojekt?

Deutschland meistert die Energiewende – Sonne und Wind liefern schon jetzt ein Drittel unseres Stroms. Allerdings liefern Sonne und Wind naturgemäß mal mehr, mal weniger Strom. Wäre es da nicht besser, den Strom immer dann zu verbrauchen, wenn viel davon da ist und er dementsprechend günstig ist? Zum Beispiel dann Wäsche zu waschen, wenn der Wind weht? Oder den Akku zu laden, wenn die Sonne scheint?
Beim VPP Forschungsprojekt „WSW: Wuppertal spart Watt“  wollen wir herausfinden, wie gut das klappt – mit Ihrer Hilfe. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union. Die Durchführung ist eine Kooperation der WSW, der Bergischen Universität, des Vereins Aufbruch am Arrenberg e. V., der GWG und anderen Partnern.

Über 500 Teilnehmer beim VPP Forschungsprojekt „WSW: Wuppertal spart Watt“!

Bereits die Hälfte der Zähler sind umgerüstet und messen nun den Ist-Zustand der Verbräuche. Die Messungen liefern eine minutengenaue Übersicht über jeden einzelnen Verbrauchsverlauf und werden den Energie-Füchsen in Kürze über das Internet zur Verfügung gestellt. So kann jeder Energie-Fuchs seinen persönlichen Energieverbrauch beobachten und teure Gewohnheiten identifizieren. Mit der Messung der Ist-Verbräuche wird die Grundlage geschaffen, um später die Veränderung bewerten zu können, die jeder einzelne Energie-Fuchs mit seinen Maßnahmen bewirken wird.

In dieser zweiten Phase des Forschungsprojektes, die voraussichtlich im Herbst beginnt, werden die WSW dann Signale geben, wann es sich lohnt, Verbräuche zu verlagern. Aber jetzt messen wir erst einmal unsere altgewohnten Verbräuche.

Energie-Füchse profitieren gleich dreimal:

  • Durch die Verlagerung von Energieverbräuchen unterstützen Sie die Energiewende vor Ort und können zudem Energiekosten sparen.
  • Wir belohnen die 5 erfolgreichsten Energie-Füchse: Sie erhalten ein Jahr lang kostenlosen Strom!
  • Außerdem gibt es für jeden Haushalt, der teilnimmt, ein Dankeschön-Geschenk.

Jetzt mitmachen

Förderungen

Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union.

Die Durchführung ist eine Kooperation der WSW, der Bergischen Universität, des Vereins Aufbruch am Arrenberg e. V., der GWG und anderen Partnern.