Ölheizungsverbot 2026

Graut es Ihnen davor, in den Keller zu gehen, weil dort eine alte und wenig effiziente Ölheizung auf Sie wartet? Müsste man sich mal drum kümmern – irgendwann.

Lassen Sie sich nicht länger von ihrer Heizungsanlage einschüchtern. Eine Modernisierung oder ein Austausch war noch nie so einfach wie jetzt, auch dank diverser Förderungen von Bund, Land und WSW. Und wenn man dann noch einen kompetenten Wärme-Fachmann hinzuzieht, der sich auch mit Erneuerbaren Energien auskennt, schont man am Ende durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes nicht nur auch das Klima, sondern auch das eigene Budget. Ihr grausiger Kellerfund verwandelt sich so in eine Wertanlage mit guten Zukunftsaussichten – auch nach 2025.

Ölheizungs-Alternativen: Gas, Solar oder Talwärme

Öl ist out. Soll heißen: Ab 2026 ist der Einbau von reinen Ölheizungen in Deutschland nur noch in absoluten Ausnahmefällen möglich. So hat es der Gesetzgeber im § 72 des „Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden“ (GEG) festgelegt und formuliert damit die Ziele des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung. Der seit Anfang 2021 gültige CO2-Preis verteuert den Brennstoff Heizöl um mehr als 7 Cent pro Liter. Liegt der Preis pro Tonne CO2- zu Beginn bei 25 Euro, steigt dieser Wert schrittweise auf 55 Euro im Jahr 2025. Wuppertaler Haus- und Wohnungseigentümer sowie gewerbliche Betreiber alter Heizungsanlagen sind also jetzt gefordert, sich Gedanken zur nachhaltigen Wärmeversorgung zu machen.

Für die Umstellung der Wärmeversorgung stehen derzeit umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Besonders hoch fallen die Fördersätze bei einer Umstellung von Öl auf Erneuerbare Energien aus. Andere Alternativen wie der Umstieg auf Gas als Energieträger ermöglichen bis zu 40 Prozent Förderung.

Beispiele für Alternativen zur Ölheizung

  • Ölheizung in Kombination mit erneuerbaren Energien (bis zu 35 Prozent Förderung für den regenerativen Anteil)
  • Gas-Brennwertkessel (bis zu 40 Prozent Förderung für Hybridanlagen)
  • Strom-Wärmepumpe (bis zu 45 Prozent Förderung)
  • Biomasseanlagen wie Holz- oder Pelletkessel (bis zu 45 Prozent Förderung)

Ein Heizungsinstallateur steht in einem Heizungskeller.

Erfahrung und Know-how durch WSW Heizungs-Experten

Unser erfahrenes Team aus Heizungs- und Wärme-Experten unterstützt Sie bei der individuellen Modernisierung Ihrer Heizungsanlage oder auch bei einem kompletten Neubau. Je nach Situation vor Ort erarbeiten wir ein passendes Konzept, um Ihre Heizung nachhaltig und vor allem GEG-gerecht umzubauen. Entweder durch den Umstieg auf Erdgas oder Talwärme (Wuppertaler Fernwärme) oder eine Kombination mit Erneuerbaren Energien wie Solarkraft und Erdwärme. Dabei berücksichtigen unsere Wärmeplaner direkt alle für Sie verfügbaren Förderungen und Zuschüsse. Zum Beispiel aus dem WSW Klimafonds und aus staatlichen Programmen. Bei der Umsetzung der neuen Heizung können Sie Ihren eigenen Installateur beauftragen oder die WSW Wärmeplaner empfehlen Ihnen einen geeigneten regionalen Fachbetrieb.

Unsere WSW Wärmeplaner beraten Sie!

Sie haben sich entschieden, Ihre alte Ölheizung endlich fit für die Zukunft zu machen? Oder Sie möchten einfach wissen, welche Möglichkeiten und Heizungsalternativen für Sie sinnvoll sind? Unsere WSW Wärmeplaner stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin und profitieren Sie langfristig von einer effizienten und klimaschonenden Heizungsanlage.

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