40 neue Azubis bei WSW und AWG

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40 junge Menschen haben am 1. September mit ihrer Ausbildung bei den WSW und ihren Tochterunternehmen begonnen. Darunter sind auch vier Nachwuchskräfte, die ihre Ausbildung bei der AWG absolvieren. Trotz der Corona-Krise haben die WSW ihr Ausbildungsangebot nicht reduziert. Einschränkungen gab es nur in der letzten Bewerbungsphase. So konnten ab März zunächst keine persönlichen Vorstellungsgespräche stattfinden. Diese wurden aber rechtzeitig vor Ausbildungsbeginn nachgeholt, so dass alle Ausbildungsplätze zum 1. September besetzt waren.

Das Spektrum der Ausbildungsberufe bei den Stadtwerken ist vielfältig. Die WSW bilden im neuen Ausbildungsjahrgang 6 junge Frauen und Männer in kaufmännischen Berufen aus, 21 im gewerblich-technischen Bereich, 3 in IT-Berufen und 6 als Fachkräfte im Fahrbetrieb. Die meisten Ausbildungsplätze bieten die WSW in diesem Jahr für Elektroniker/innen für Betriebstechnik an (8), gefolgt von Kfz-Mechatroniker/in und Fachkraft im Fahrbetrieb (beide je 6).

„Aus sozialer Verantwortung bilden wir traditionell über unseren Bedarf hinaus aus“, sagt WSW-Chef Markus Hilkenbach, „dennoch versuchen wir, möglichst vielen Absolventen nach ihrer Ausbildung eine berufliche Perspektive zu eröffnen.“ Gerade in den bei den WSW vertretenen Ausbildungsberufen seien die Berufsaussichten aber generell gut, so Hilkenbach. Im WSW-Konzern sind rund 3000 Menschen beschäftigt, davon etwa 130 Auszubildende. Damit gehören die WSW zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Wuppertal.

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