Corona-Pandemie: Neue Maßnahmen der WSW

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Nachdem die WSW vergangene Woche wegen des neuartigen Coronavirus den Einstieg über die hinteren Türen eingeführt hatten, wurden die Fahrerarbeitsplätze provisorisch mit Flatterband abgesperrt. Dieses wird nun durch Plastiktüren ersetzt, die den Infektionsschutz erheblich verbessern. Bis Ende dieser Woche sollen alle 300 Busse mit solchen Folientüren ausgerüstet sein. 100 Busse sind heute bereits damit unterwegs. Mit einer Allgemeinverfügung hat die Stadt weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens vorgenommen. Darauf reagieren auch die Wuppertaler Stadtwerke mit einer neuen Maßnahme. Im Laufe des heutigen Tages (18. März) schließen die Kundencenter der WSW, nachdem entsprechende Informationen am Eingang ausgehängt worden sind. Die Schließung gilt bis auf weiteres, der Publikumsverkehr hatte in den vergangenen Tagen ohnehin stark abgenommen. „Wir bitten unsere Kunden, unsere Angebote im Internet oder der APP zu nutzen“, appelliert Ralph Birkenstock von der WSW mobil an die Fahrgäste. Alle Fragen rund um Abo-Tickets können an die Email-Adresse mobicenter@wsw-online.de gestellt werden. Die Mitarbeiter der Kundencenter verstärken jetzt das Backoffice-Team.“ Entgegen anderslautender Vermutungen in den sozialen Netzwerken, sind die WSW immer noch mit dem normalen Fahrplan unterwegs. Wegen der gesunkenen Fahrgastzahlen behalten die WSW die Lage aber im Blick.

Busfahrer Ernadin Skender in einem Bus der Wuppertaler Stadtwerke, die jetzt mit Plastiktüren ausgerüstet wurden.

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