NRW-Wirtschaftsminister besichtigt Wasserstoffproduktion auf Korzert

, Verkehr

Im Rahmen seiner landesweiten Wasserstofftour hat Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart am Mittwoch, 31. März, die Wasserstoffproduktion und Tankstelle am AWG-Müllheizkraftwerk auf Korzert besucht. Pinkwart wurde standesgemäß mit einem Wasserstoffbus über das AWG-Gelände gefahren. Das Wirtschaftsministerium sieht das Wuppertaler Modell, bei dem aus Müll am Standort Korzert Strom und Wärme sowie Wasserstoff für die Busse der WSW Mobil produziert werden, als einen landesweiten Leuchtturm für die Wasserstoffproduktion. Minister Pinkwart: „Wir haben die Chance, der Wasserstoffstandort Nummer Eins in Europa zu werden. Zahlreiche innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten schon heute an Lösungen für eine zukünftige Wasserstoffwirtschaft. Wir treiben diese Transformation voran und beschleunigen den Markthochlauf der Wasserstoff-Technologien. Gemeinsam können wir es so schaffen, dass Nordrhein-Westfalen zum modernsten und klimafreundlichsten Industriestandort Europas wird.“

Der WSW-Vorstandsvorsitzende Markus Hilkenbach (links) mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Foto: Andreas Fischer

Von links: NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, Martin Bickenbach (Geschäftsführer AWG), Markus Hilkenbach (Vorstandsvorsitzender WSW), Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, Andreas Meyer (Leiter Technik Bus WSW mobil GmbH). Foto: Andreas Fischer

Pressekontakt: Wuppertaler Stadtwerke, Konzernkommunikation; 0202 - 569 3766/3943

WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH • Konzernkommunikation • Telefon: 0202 569 3766/3943