Schwebebahn: Funkstörung führte zu halbstündiger Betriebsunterbrechung

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Am Mittwoch, 4. September, kam es am Nachmittag zu einem halbstündigen Ausfall der Schwebebahn. Grund war eine Störung der Funkverbindung zwischen einzelnen Bahnen und der zentralen Leittechnik. Die Störungen mussten nacheinander in der Betriebsleitzentrale abgearbeitet werden, sodass der Fahrbetrieb über 30 Minuten nicht fortgesetzt werden konnte. „Diese Häufung ist ungewöhnlich und hat bei den Fahrgästen verständlicherweise zu der Frage geführt, ob das neue Betriebssystem richtig funktioniert“, berichtet Betriebsleiter Dr. Christian Kindinger von der WSW mobil. Er stellt klar: „Das neue Betriebssystem funktioniert zuverlässig.“ Aber auch beim neuen Betriebssystem können Störungen in einem Fahrzeug oder an einem Punkt auf der Strecke zwangsweise zum Stillstand des gesamten Systems führen. Einzelne Funkstörungen sind dabei grundsätzlich unproblematisch und der Funkkontakt lässt sich im Regelfall schnell wieder herstellen, ohne dass das System Schwebebahn komplett angehalten werden muss. Hierzu müssen sich allerdings die neuen Handlungsabläufe bei den Fahrern und in der Leitstelle noch besser einspielen. Die WSW sind zuversichtlich, dass dies in Kürze kein Thema mehr sein wird. Weitere kurze Betriebsunterbrechungen am Mittwoch waren übrigens auf andere Ursachen zurückzuführen und hatten weder mit Funkstörungen noch mit dem neuen Betriebssystem etwas zu tun.

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