WSW fördern Stromspeicher

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Stromspeicher können helfen, Erneuerbare-Energien-Anlagen noch effizienter zu machen. Daher haben die WSW sie jetzt in den Förderkatalog des WSW Klimafonds aufgenommen.

„Durch Stromspeicher lässt sich der Anteil selbst genutzten Stroms aus einer Solaranlage erhöhen“, erklärt Matthias Ertel vom WSW Klimafonds. Der grüne Strom aus der eigenen Anlage werde dadurch noch günstiger, so Ertel. Besonders lohnend sei dies für Kunden, die mit der Solaranlage auch noch ein Elektroauto über ihre private Ladestation betanken wollen. Darüber hinaus können Stromspeicher auch mit so genannten stromerzeugenden Heizungen wie Brennstoffzellen oder Blockheizkraftwerken kombiniert werden. Die Förderung für Stromspeicher können auch Nutzer des Pachtmodells der Stadtwerke für Photovoltaik-Anlagen, WSW Sonnenstrom, erhalten.

Aus Sicht des Netzbetreibers sind Stromspeicher in EE-Anlagen ebenfalls sinnvoll. „Die Speicherung entlastet das örtliche Stromnetz beispielsweise bei Verbrauchsspitzen in der Mittagszeit, wenn viel Strom im Netz ist“, erläutert Matthias Ertel.

Die Installation von Stromspeichern fördern die WSW mit 250 Euro aus dem Klimafonds. Die Förderung können nur Energiekundinnen und –kunden der WSW in Anspruch nehmen. 

Zwei Förderungen scheiden ab 2020 aus dem Förderkatalog des WSW Klimafonds aus, weil sie zu selten beantragt wurden. Es handelt sich um Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und um den Heizungs-Check.

Nähere Informationen gibt es unter www.wsw-online.de/klimafonds oder unter der Service-Hotline 0202 569-5140.

Pressekontakt: Wuppertaler Stadtwerke, Konzernkommunikation; 0202 - 569 3766/3943

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