Versorgungssicherheit Wuppertal

Versorgungssicherheit Wuppertal

Fragen und Antworten zur aktuellen Gasmangellage und zur Versorgungssicherheit

Bundeswirtschaftsministerium ruft zweite Stufe des Notfallplans Gas aus

Seit dem 23.06.2022 gilt die Alarmstufe des Notfallplans Gas. Aufgrund der verstärkten Vorsorgemaßnahmen der vergangenen Monate ist Deutschland auf einen Ausfall der russischen Lieferungen mittlerweile besser vorbereitet als noch vor einigen Monaten. Sowohl bei der Speicherbefüllung als auch bei der Versorgung über andere Lieferwege als russische Pipelines und der Schaffung neuer Anlandekapazitäten für Flüssiggas wurden gute Fortschritte erzielt.

 

Es wird weiter eingespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 86,10 %. (Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 70,79 %.) Die Großhandelspreise schwanken stark, bewegen sich aber weiterhin auf sehr hohem Niveau. Unternehmen und private Verbraucher müssen sich auf deutlich steigende Gaspreise einstellen. Die Lage ist angespannt und eine weitere Verschlechterung der Situation kann nicht ausgeschlossen werden. Die Gasversorgung in Deutschland ist im Moment aber stabil. Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist derzeit weiter gewährleistet. 

 

Die Gaslieferungen durch die Nord Stream 1 wurden von russischer Seite unter Verweis auf angebliche Mängel an der Verdichterstation Potovaya nicht wieder aufgenommen. Die von russischer Seite behaupteten Mängel sind nach Einschätzung der Bundesnetzagentur technisch kein Grund für die Einstellung des Betriebs. Die Bundesnetzagentur beobachtet die Lage genau und steht in engem Kontakt zu den Netzbetreibern. Die Bedeutung eines sparsamen Gasverbrauchs wird ausdrücklich betont.


Stand: 07.09.2022

Quelle: Bundesnetzagentur

Informationen bei Zahlungsschwierigkeiten


Allgemein

Was ist der "Notfallplan Gas"?

Im Notfallplan Gas sind Maßnahmen zur Gewährleistung einer sicheren Gasversorgung in einer Krisensituation festgelegt. Der Plan basiert auf der europäischen Erdgas-Versorgungs-sicherheits-Verordnung. Der Notfallplan kennt drei Stufen, abhängig davon, wie deutlich der Eingriff des Staates ist.  

Was bedeuten die einzelnen Warnstufen?

Frühwarnstufe Gas

In der ersten Stufe tritt ein Krisenteam beim Wirtschaftsministerium zusammen. Das Krisenteam besteht aus Vertretern von Behörden und Energieversorgern. Die Gasversorger und die Netzbetreiber werden verpflichtet, regelmäßig über die jeweilige Lage zu informieren. Der Staat greift aber noch nicht aktiv ein. Vielmehr ergreifen Gashändler, Netzbetreiber etc. die am Markt üblichen Maßnahmen, wie der Rückgriff auf Gasspeicher, Optimierung von Lastflüssen oder die Anforderung externer Regelenergien.

Alarmstufe Gas

Wenn sich die Versorgung mit Gas deutschlandweit verschlechtert, setzt die Bundesregierung die Alarmstufe in Kraft, wie aktuell geschehen. Mit dem Ausrufen der Stufe wird festgestellt, dass eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt. In dieser Phase ist der Markt noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen. Hier greift der Staat also ebenfalls noch nicht ein.

Notfallstufe Gas

Sollten die Maßnahmen der Frühwarn- oder der Alarmstufe nicht ausreichen oder sich die Versorgungssituation dauerhaft verschlechtern, kann die Bundesregierung die Notfallstufe ausrufen. Dann greift der Staat in die Gasverteilung ein. Die Bundesnetzagentur wird zum "Bundeslastverteiler". In in enger Abstimmung mit den Netzbetreibern ist sie für die Verteilung von Gas verantwortlich.. Dabei sind bestimmte Verbrauchergruppen gesetzlich besonders geschützt, das heißt diese sind möglichst bis zuletzt mit Gas zu versorgen. Zu diesen geschützten Verbrauchern gehören Haushalte, soziale Einrichtungen, wie etwa Krankenhäuser und Gaskraftwerke, die zugleich auch der Wärmeversorgung von Haushalten dienen.

Wie kann ich Energie sparen?

Beim Heizen sparen Sie vor allem, wenn Sie auf Stoßlüften setzen. Im Winter reichen fünf bis zehn Minuten. Kipplüften dagegen verschwendet Wärme und CO2. Möbelstücke gehören nicht vor die Heizkörper, nachts sollten die die Rollläden heruntergelassen werden, das speichert Wärme. Weitere nützliche Tipps gibt es bei uns auf wsw-online.de unter Energiespartipps.

Wie ist die Versorgungslage in Deutschland?

Aktuell ist die Gasversorgung in Deutschland uneingeschränkt gewährleistet. Angesichts der erheblichen Kürzungen der Lieferungen durch Russland fehlen Mengen, die aktuell noch anderweitig beschafft werden können. Die Situation wird auf nationaler und europäischer Ebene weiterhin überwacht.

Wie reagieren die WSW auf die Alarmstufe Gas?

Wir haben schon mit Beginn des Krieges in der Ukraine begonnen, die Szenarien und Risiken zu bewerten. Die Aktivierung der zweiten Stufe des Notfallplans Gas durch das Bundeswirtschaftsministerium hat zwar noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Versorgungslage in Wuppertal, macht aber eine grundsätzliche Neubewertung der Lage notwendig.

Was passiert, wenn es zu wenig Gas im Winter gibt? Bleibt dann meine Heizung kalt?

Wir können unsere Kunden weiterhin mit Gas beliefern und gehen davon aus, dass unsere Vorlieferanten ihre Lieferverpflichtungen erfüllen. Es ist allerdings derzeit nicht sicher, ob die Gasspeicher in Deutschland für den Winter ausreichend aufgefüllt werden können. 

Woher stammt das Gas in Wuppertal?

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) beziehen das Gas von großen systemrelevanten Lieferanten. Deutschland deckt etwas mehr als 50 Prozent seines Gasbedarfs durch Importe aus Russland. Danach folgen Norwegen mit mehr als 30 Prozent und die Niederlande mit über zwölf Prozent.

Quelle: Statista zum Jahr 2020 

Was würde ein Lieferstopp von Gas für Wuppertal bedeuten?

Für den Rest der Heizperiode erwarten wir keine Versorgungsengpässe. Die noch vorhandenen Mengen in den deutschen Gasspeichern reichen aus, da jedes EU-Land über Notfall- und Präventionspläne verfügt, um bei Versorgungskrisen früh reagieren zu können. Wir haben begonnen, eine umfassende Risikobetrachtung zu erstellen, die die Auswirkungen der möglichen Szenarien auf die Versorgung unserer Kunden mit Gas, Strom und Fernwärme betrachtet.

Was passiert mit den bestehenden Garanttarifen. Bleiben diese bis Laufzeitende bestehen oder werden diese ebenfalls abgeändert?

Die meisten Garant-Verträge haben eine Laufzeit bis Ende 2022. Wir werden den Versorgeranteil bis dahin stabil halten können. Aber auch dann werden wir diese Preise anpassen müssen. Diese Preisänderung werden wir rechtzeitig schriftlich kommunizieren.

Haben die WSW bereits für das kommende Jahr Energie beschafft?

Um die Versorgung von Privat- und Gewerbekunden sicher zu stellen, haben die WSW benötigte Energiemengen für Strom und Gas bereits lange Zeit im Voraus eingekauft. Lediglich für einige Industriekunden erfolgt die Beschaffung jeweils sofort. Dies bedeutet, dass die Beschaffung für das Jahr 2023 zu großen Teilen (etwa 70 Prozent) bereits erfolgt ist.

Haben die WSW Alternativen zu russischem Gas?

Grundsätzlich ist russisches Gas für die Wärmeversorgung unserer Stadt, insbesondere auch für die Industrie, kurzfristig nicht ersetzbar. Das gilt für Deutschland insgesamt. Erdgas leistet auch in den nächsten Jahren einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Der Fokus liegt nun in ganz Deutschland auf dem Ausbau Erneuerbarer Energien. Die Energiewende bleibt - neben der Mobilitätswende - die zentrale Aufgabe der kommenden Jahre. Darauf sind die WSW eingestellt und treiben den Ausbau voran.

Kann man Gas nicht durch Wasserstoff und Heizstäbe ersetzen?

Leider nein, denn unabhängig von der Machbarkeit des Austauschs, steht nicht annähernd genug Wasserstoff als Ersatz zur Verfügung. Da dies auch in Zukunft nicht der Fall sein wird, kann diese Lösung nicht verfolgt werden.

Informationen zu den Preisen

Warum ist Gas überhaupt so teuer geworden?

Die Speicher für Gas sind derzeit nicht besonders gut gefüllt, gleichzeitig ist die Nachfrage weltweit so hoch wie noch nie. Die Lage hat sich mit dem Ausbruch des Ukrainekriegs verschärft. Anbieter wie die WSW müssen diese Kosten zumindest in Teilen an ihre Kunden weiterreichen. 

Wie werden sich die Gaspreise entwickeln?

Sicher ist, dass Strom- und vor allem Gaspreise in den nächsten Monaten enorm steigen werden. Die Drosselung der Gaszufuhr aus Russland hat schon in den letzten Wochen zu einer deutlichen Preiserhöhung an den Energiebeschaffungsmärkten geführt. Auch WSW werden die Energiepreise deshalb zum 1. Oktober 2022 an die hohen Kostensteigerungen anpassen müssen. Das wird zu erheblichen Preissteigerungen führen, die sich nach heutigem Kenntnisstand auch im kommenden Jahr fortsetzen werden.

Es gibt verschiedene Maßnahmen der Bundesregierung, die in den kommenden Monaten zu Preissteigerungen führen werden und gleichzeitig dabei unterstützen sollen, die Versorgungssicherheit in Deutschland sicherzustellen.

Eine Maßnahme der Bundesregierung ist die Einführung der sogenannten "Speicherumlage". Diese wird gem. § 35e EnWG ab dem 1. Oktober 2022 auf Gaslieferungen erhoben und soll dafür eingesetzt werden, Kosten, die zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit anfallen, auf alle Letztverbraucher umzulegen.

Es wurden darüber hinaus noch weitere Gesetze erlassen, die die Kostenweitergabe von kurzfristigen Ersatzbeschaffungen auf Letztverbraucher umlegen sollen. Konkret sind das die Paragrafen 24 und 26 Energiesicherheitsgesetz (EnSiG). 

Grundlage einer Preisänderung gemäß § 24 EnSiG wäre das Ausrufen der Alarmstufe in Verbindung mit der Feststellung durch die Bundesnetzagentur einer konkreten Gasmangellage. Dadurch haben Energieversorger die Möglichkeit Kostensteigerung aus Ersatzbeschaffungen innerhalb von wenigen Tagen an Ihre Letztverbraucher weiterzugeben.

§ 26 EnSiG ermöglicht es, anstelle einer Preisänderung, eine Umlage zu etablieren, die die Mehrkosten durch Ersatzbeschaffungen auf alle Gas-Letztverbraucher bundesweit umlegt.

Wir beobachten stetig die Lage auf den Energiemärkten und entscheiden bei Bedarf über die Notwendigkeit einer Preisänderung. Wir werden unsere Kunden rechtzeitig schriftlich über neue Preise informieren.

Warum wird der Strompreis auch teurer?

Die Nachfrage nach Strom steigt seit Mitte 2021 stetig an. Nach der Corona-Krise ist der Strombedarf durch die Industrie wieder stärker angestiegen. In Frankreich sind aufgrund von Wartungsarbeiten mehrere Atomreaktoren ausgefallen. Dadurch muss Frankreich Strom in Deutschland und anderen europäischen Ländern einkaufen. Das erhöht zusätzlich die sowieso schon hohe Nachfrage.

Auch die Privathaushalte nehmen mehr Strom ab, da mehr Zeit in den eigenen vier Wänden, z.B. durch Home-Office, verbracht wird. Eine höhere Nachfrage bei gleichem Angebot führt zu steigenden Preisen.

Der Strom kommt aktuell nur aus rund 40 Prozent erneuerbaren Anlagen (z.B. Wind oder Sonne). Der restliche Strom, wird häufig in Gaskraftwerken erzeugt. Durch den Ukrainekrieg hat sich der Gaspreis mehr als verfünffacht, dieses führt ebenfalls zu einem weiteren Strompreisanstieg. Auch die Reaktivierung von Kohlekraftwerken bzw. die erhöhte Stromproduktion aus Kohle hat ihren Preis. Bei Niedrigwasser auf den Schifffahrtswegen und durch die stark gestiegenen Kraftstoffpreise ist die Anlieferung der Kraftwerke mit hohen Kosten verbunden.

Zu beachten ist auch, dass wir zum Jahresbeginn 2022 die Arbeitspreise um 1,19 ct/kWh (brutto) und zum 01.07.2022 um 4,43 ct/kWh (brutto, Wegfall EEG-Umlage) gesenkt haben.

Informationen bei Zahlungsschwierigkeiten

Alles wird teurer. Was mache ich, wenn ich meine Gasrechnung am Jahresende nicht bezahlen kann?

Uns ist bewusst, dass dies für viele Haushalte eine große Belastung darstellt. Wir stellen daher Informationen zum Energiesparen für unsere Kunden bereit und werden Härten für Haushalte mit Zahlungsrückständen durch Ratenpläne und Stundungen versuchen abzumildern. 

Örtliche Hilfsangebote

Kostenlose und vertrauliche Hilfs- und Beratungsangebote für Menschen in finanziellen Notlagen bieten unter anderem örtliche Schuldnerberatungen an.

Staatliche Unterstützungsmöglichkeiten, soziale Mindestsicherung und anerkannte Schuldner- und Verbrauchsberatung

Sozialhilfe bzw. Grundsicherung

Wenn Sie Sozialhilfe bzw. Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung vom Sozialamt der Stadt Wuppertal beziehen, können Sie sich an Ihre Sachbearbeitung wenden, um eine Übernahmemöglichkeit des geschuldeten Betrages prüfen zu lassen. Die Kontaktdaten finden Sie auch unter www.wuppertal.de unter dem Suchbegriff "Grundsicherung/Hilfe zum Lebensunterhalt".

Leistungen vom Jobcenter Wuppertal

Sofern Sie Geld vom Jobcenter erhalten, wenden Sie sich an die Ihnen dort bekannte Ansprechperson in Ihrer Geschäftsstelle. Von dort werden Sie weiter beraten.

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Weiterhin können Sie das kostenlose Beratungs-Angebot der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in der Beratungsstelle Wuppertal zur Existenzsicherung und bei Zahlungsunfähigkeit nutzen. Nach einer kostenlosen ersten Beurteilung bietet die Verbraucherzentrale sachkundige, anbieterunabhängige Informationen, eine persönliche Rechtsberatung und eine außergerichtliche Rechtsvertretung bei verbraucherrechtlichen Fragen an.Die Verbraucherzentrale in Wuppertal erreichen Sie unter:

Verbraucherzentrale NRW
Beratungsstelle Wuppertal
Schloßbleiche 20
42103 Wuppertal
Tel.: 0202 - 69 37 58 -01
www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/wuppertal

Energieberatungsdienste und Energieaudits

Ein Energieberatungsdienst hilft Ihnen, in Zukunft den Energieverbrauch in Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder Ihrem Gewerbebetrieb zu verringern. Dabei wird zum Beispiel geprüft, wie gut die Wände und Decken isoliert sind, ob an den Fenstern Wärme verloren geht oder wie hoch der Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte ist. Außerdem werden Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen eine Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht werden kann. Eine solche Beratung ist für ein Unternehmen entsprechend aufwändiger und wird Energieaudit genannt. Falls Sie an einer Energieberatung interessiert sind, finden Sie weitere Informationen unter:

WSW Energieberatung
E-Mail: energieberatung@wsw-online.de
Tel.: 0202 - 569 5151

Bitte beachten Sie: Die zukünftige Senkung Ihres Verbrauchs kann Ihnen dabei helfen, weitere Zahlungsrückstände zu vermeiden. Ihr bereits angefallener Zahlungsrückstand und somit die Voraussetzung der Sperrung werden hierdurch aber nicht beseitigt! 

Stundung der Forderung

Sie erwarten eine größere Zahlung? Dann lassen Sie den offenen Betrag stunden und bezahlen, sobald Sie über das Geld verfügen. Mit einer Stundung vereinbaren wir eine Fristverlängerung. Damit erhalten Sie einen Aufschub und leisten die Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt. Ob eine Stundung in Ihrem Fall möglich ist, werden wir prüfen. Sprechen Sie uns an:

WSW Zahlungsangelegenheiten
Tel.: 0202 - 569 5110

Abschluss einer Abwendungsvereinbarung gem. § 19 Strom-/GasGVV

Wir sind als Grundversorger verpflichtet, Ihnen mit der Ankündigung des Termins zur Sperrung Ihres Anschlusses eine Abwendungsvereinbarung anzubieten. Die Abwendungsvereinbarung besteht aus einer Ratenzahlungsvereinbarung über den bisherigen Zahlungsrückstand. Wenn Sie die Abwendungsvereinbarung mit uns abschließen und den dort festgelegten Zahlungsverpflichtungen nachkommen, werden wir Ihren Anschluss nicht sperren. Ob der Abschluss einer Abwendungsvereinbarung in Ihrem Fall möglich ist, wird anschließend geprüft. Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot befristet ist und nur solange gilt, wie Ihr Anschluss noch nicht gesperrt wurde! Wichtig ist auch: Während Sie die Raten der Abwendungsvereinbarung bezahlen, müssen Sie weiterhin die regulären Abschlagsbeträge bezahlen.

Abwendungsvereinbarung

WSW TelefonServiceCenter • Telefon: 0202 569-5100 • E-Mail: energie.wasser@wsw-online.de